„Pfingsten: Geburtstag der Kirche.
Mit Jesu Geburt hat etwas Neues begonnen. An Ostern haben wir gefeiert, dass das Leben stärker ist als der Tod. Jesus selbst ist es, der in die Mitte der Jünger tritt und spricht: „Der Friede sei mit Euch!“ An Pfingsten wird daraus eine Bewegung: Gottes Geist schenkt Mut, Hoffnung und die Kraft, diese Botschaft Jesu weiterzutragen. Die Osterzeit findet damit ihren Abschluss und zugleich ist Pfingsten ein Anfang. Menschen gehen los, erzählen weiter, stecken andere an mit Glauben, Vertrauen und Gemeinschaft.
Auch für unsere Erstkommunionkinder ist in den letzten Wochen eine besondere Zeit zu Ende gegangen. In der Familienmesse an Pfingstsonntag präsentieren sie ihre Ergebnisse aus dem Murmelbahnwettbewerb. Eine Murmelbahn funktioniert nur, wenn vieles zusammenspielt: Kurven, Wege, kleine Anstöße und manchmal auch Hindernisse. So ist es auch im Leben und im Glauben. Manchmal braucht es jemanden, der etwas ins Rollen bringt. Freunde und Wegbegleiter können helfen, wenn es schwierig wird, damit wir nicht aus der Spur geraten oder den Mut verlieren. Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen wir staunen, was alles möglich wird, wenn etwas einmal in Bewegung gekommen ist. Oft entdecken wir erst im Rückblick, wie viele Menschen uns begleitet, getragen und immer wieder angeschubst haben.
Ich wünsche unseren Erstkommunionkindern, dass in dieser Vorbereitungszeit manches angestoßen wurde, das nun weiterrollen darf: Freude am Glauben, Vertrauen in Gott, gute Gemeinschaft und der Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Monika Wedig
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Familienmesse an Pfingsten
kfd Liebfrauen-Überwasser
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- Ihr Ansprechpartner: Fabian Krimphove
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- Pfarrbüro St. Theresia
- Waldeyerstr. 58 | 48149 Münster
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- Sebastianstr. 5c | 48161 Münster
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Die neue Marke der Pfarrei
Der Apostel Paulus schreibt von der Vielfalt der Gaben, die von dem einen Geist ausgehen und die kein Privatbesitz sind (s. 1 Kor 12,1-11). Wozu der Geist Gottes nicht alles bewegen kann! Jünger:innen führt er aus dem Rückzug in die Öffentlichkeit, aus der Sammlung in die Sendung.
Das findet sich auch in unserer Pfarrei: in der Vielfalt des Engagements, in der Unterschiedlichkeit der Personen, aber auch in der selbstkritischen Suche, wo wir uns als Gemeinde selbst genügen und den Auftrag, für andere da zu sein, ignorieren.


