Was kann ich denn schon tun?

Diese Frage kennen wahrscheinlich nicht nur Kinder. Wenn wir sehen, wie bedroht Gottes Schöpfung an vielen Stellen ist, können wir uns schnell klein und machtlos fühlen.

Bei unserem Sommerferienmusicalprojekt konnten knapp 100 Kinder eine andere Erfahrung machen und entdecken: Wir sind nicht machtlos. Denn auch wir sind wunderbar gemacht. Gott hat jedem von uns Fähigkeiten und Talente geschenkt. Und wenn wir sie miteinander teilen und zum Wohl seiner Schöpfung einsetzen, kann daraus etwas wachsen.

Zwei Tage lang haben die Kinder geprobt, gesungen, gespielt, getanzt und Kostüme gebastelt. Dabei wurde noch etwas anderes erfahrbar: Als Christinnen und Christen sind wir gemeinsam unterwegs. Es war schön zu erleben, wie viele Menschen aus der Lukasgemeinde, der Freien evangelischen Gemeinde und aus unserer gesamten Pfarrei mit ihren Ideen, Gedanken und tatkräftiger Unterstützung zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Über die Grenzen unserer Konfessionen hinweg verbindet uns der Glaube an Gott und der gemeinsame Auftrag, Verantwortung für seine Schöpfung zu übernehmen.

Am Wochenende ist es so weit und das Musical „Gottes Schöpfung – wunderbar gemacht“ kommt auf die Bühne. Wir laden herzlich zur Aufführung in der Ökumenischen Familienkirche am Sonntag, 11.10. um 10:30 Uhr in der Lukaskirche (von Esmarch-Str.1) ein. Im Anschluss möchten wir gemeinsam zu Mittag essen. Beiträge zum Mitbringbuffet sind herzlich willkommen.

Kommende Veranstaltungen

11. Oktober 2026 | Sonntag

Dialog-Messe

11. Oktober 2026 | Sonntag

KIRCHE DIE BEZIEHUNG STIFTET!

11. Oktober 2026 | Sonntag

Aufführung Sommerferien-Musicalprojekt

12. Oktober 2026 | Montag

Seniorenfrühstück

Neuigkeiten

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Die neue Marke der Pfarrei

Der Apostel Paulus schreibt von der Vielfalt der Gaben, die von dem einen Geist ausgehen und die kein Privatbesitz sind (s. 1 Kor 12,1-11). Wozu der Geist Gottes nicht alles bewegen kann! Jünger:innen führt er aus dem Rückzug in die Öffentlichkeit, aus der Sammlung in die Sendung.

Das findet sich auch in unserer Pfarrei: in der Vielfalt des Engagements, in der Unterschiedlichkeit der Personen, aber auch in der selbstkritischen Suche, wo wir uns als Gemeinde selbst genügen und den Auftrag, für andere da zu sein, ignorieren.